6 Fußballfelder groß, minus 36 Grad kalt und rund um die Uhr in Bewegung – die Vierer haben dem Penny-L ager in Kronau einen Besuch abgestattet und erzählen im Podcast, was sie dort erlebt haben.
Die vierten Klassen waren auf Ausflug: im Pennylager, dem großen Verteilzentrum in Kronau. Von dort aus werden ganz viele Penny-Märkte mit Lebensmitteln beliefert.
Wer erzählt mit?
Im Podcast erzählen Ellen, Antinea, Ilias, Daniel, Nisa und Berfin was sie dort gesehen und erfahren haben – von riesigen Lastwagen bis zu eiskalten Kühlräumen.
Darum geht’s im Podcast
- Der Weg zum Lager: Die Klasse ist zu Fuß hingelaufen – mit einer kurzen Pause zwischendurch.
- Wie groß ist das eigentlich? Das Pennylager ist ungefähr so groß wie sechs bis sieben Fußballfelder. Ein Übersichtsplan hilft den Mitarbeitenden, sich zurechtzufinden.
- Der riesige Wassertank: Vor dem Gebäude steht ein großer silberner Tank – gefüllt mit über einer Million Litern Wasser. Er ist für den Notfall da, falls die Feuerwehr einmal viel Wasser braucht.
- Non-Stop-Verkehr: Rund 80 Lastwagen fahren Tag und Nacht zum Lager und wieder zurück. Die Mitarbeitenden arbeiten dafür in Schichten.
- Müll und Recycling: Ein Teil des Verpackungsmülls wird recycelt, ein Teil verbrannt – dabei entsteht sogar Strom, der im Notfall weiterhelfen kann.
- 35 Länder unter einem Dach: Weil im Lager Menschen aus so vielen verschiedenen Ländern arbeiten, wird oft mit Farben und Symbolen statt mit Wörtern gearbeitet – damit sich wirklich alle verständigen können.
- Die Kühlräume: Hier wird es richtig kalt – bis zu minus 36 Grad! Deshalb dürfen die Mitarbeitenden dort immer nur kurze Zeit bleiben und machen danach eine Pause zum Aufwärmen.
- Sicherheit geht vor: Auch wenn es in einem so großen Lager mal gefährlich werden kann, sind viele Maschinen extra gesichert, damit nichts passiert.
Neugierig geworden?
Wie sich eine Tiefkühlpizza fühlt, was die Drohnen-Aufnahmen vom Gelände zeigen und warum ein Kühlraum manchmal nur 30 statt 90 Minuten Pause erlaubt – das und noch mehr hört ihr im Podcast selbst. Reinhören lohnt sich!
Podcast
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